Der Ork hockt schnaubend vor der lodernden Glut einer großen Schmiede. Seine kräftigen Muskeln spannen sich unter der dicken, lederartigen Haut, die übersät ist mit den wulstigen Narben unzähliger Schlachten. Schmutz und Ruß verdunkeln sein breites Gesicht, aus dem kleine, rotglühende Augen blitzen, die eine primitive Wildheit verraten. Aus seinem kräftigen Unterkiefer ragen zwei abgebrochene, vergilbte Hauer, an denen sich dicker Speichel sammelt.
Er ballt die gewaltigen Fäuste, wenn ihm ein Schmiedefehler missfällt, und stößt dabei ein tiefes, kehliges Grollen aus. Eine schwere Rüstung aus grob vernietetem Schwarzeisen, grobem Leder und dicken Tierfellen bedeckt seine Schultern. An seinem Gürtel baumelt ein Knochen-Talisman, der leise klappert, sobald er sein Gewicht von einem Bein auf das andere verlagert.
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