Ein Drachenzahn ist von Natur aus magisch, da er jahrhundertelang die elementare Kraft seines Trägers kanalisiert hat. Er muss nicht geschmiedet werden; er ist bereits eine vollendete Waffe.
Das Aktivierungs-Ritual: Der Drachenzahn ist im Ruhezustand stumpf wie ein alter Kieselstein. Erst wenn er mit dem Blut eines Wesens benetzt wird, das Mut in seinem Herzen trägt, erwacht die Magie. Der Träger muss seinen eigenen Namen in der Sprache der Drachen flüstern, während er die Klinge durch eine offene Flamme führt. Erst dann entfaltet sich die wahre Schärfe.
Aktive Effekte: Als Dolch geführt, schneidet der Zahn nicht nur Fleisch, sondern auch magische Barrieren. Ein Treffer hinterlässt oft Wunden, die sich nicht mit gewöhnlicher Heilkunst schließen lassen, da die Essenz des Drachen das Fleisch vergiftet oder verbrennt.
Passive Boni: Der Träger spürt eine unnatürliche Wärme (oder Kälte), die ihn vor extremen Temperaturen schützt. Zudem neigen niedere Tiere wie Pferde oder Hunde dazu, in Panik zu geraten, wenn der Zahn offen getragen wird – sie wittern das Raubtier.
Einen Kommentar schreiben