Der kräftige Vorderkörper zeigt den geschmeidigen Wuchs einer Raubkatze von gewaltigem Ausmaß. Bronzegoldenes Fell spannt sich straff über schwere Knochen und sehnige Schultern, die in breite Tatzen mit rasiermesserscharfen Krallen übergehen. Direkt aus dem Nackenwirbel, genau zwischen den Schulterblättern der Löwengestalt, bricht der gedrungene Hals einer Bergziege hervor. Dessen Schädel trägt nach hinten gebogene, pechschwarze Hörner, die von Aschekrusten überzogen sind.
Die Augen dieses Geißenkopfes blicken mit geteilten, gelben Schlitzpupillen starr zur Seite, während die Löwenaugen nach vorne fixieren. Das Hinterteil fällt steil ab und geht nahtlos in einen langen, muskulösen Reptilienschwanz über. Grobe Hornschuppen in mattem Olivgrün schützen diesen Fortsatz, der sich am Ende zu einem eigenständigen Vipernschädel formt. Zähne tropfen von klarem, ätzendem Sekret, das zischend kleine Löcher in Kieselsteine brennt.
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