Das Fabelwesen Barometz, ein weißes Pflanzenschaf, wächst an einem dicken Stängel aus dem Boden der asiatischen Steppe.
Heilendes Blut und goldene Wolle

Barometz: Das legendäre Pflanzenlamm der Tartarei

Das Barometz wächst auf den weiten Ebenen der östlichen Steppe aus einem knorrigen Strunk empor. Dieses lebendige Pflanzenschaf besitzt weiches Wollvlies, warmes Blut und weidet das saftige Gras im Kreis um seine eigene Wurzel ab. Sobald die Halme um seinen Stängel herum verzehrt sind, vergeht das zarte Geschöpf lautlos im Wind.

Steckbrief: Barometz

Das Wichtigste zum Barometz auf einen Blick:

Kategorie
Fabeltiere / Pflanzenwesen / Magische Pflanze
Element
Erde
Mythologie / Legende
Mittelalterliche Reiseberichte / Jüdische Mythen
Abstammung / Ursprung
Magische Mutation der Natur
Lebensraum
Karge Steppen, weite Graslandschaften
Verbreitungsgebiet
Tartarei (Zentralasien, Mongolei)
Typischer Aufenthaltsort
Festgewachsen an sonnigen, grasreichen Senken
Äußere Erscheinung
Ein makelloses Lamm, mit goldenem Vlies, dessen Bauch durch einen fleischigen Stängel untrennbar mit einem gewaltigen Wurzelwerk im Boden verbunden ist.
Charakter
Sanftmütig, wehrlos und vollkommen friedfertig
Besonderheit
Das süße Blut besitzt wundersame Heilkräfte, die Wolle ist völlig unempfindlich gegen Feuer.
Lebenserwartung
Sterblich (endet, wenn alle Nahrung in Reichweite gefressen ist)
Seinsform
Physisch (Mischwesen aus Tier und Pflanze)
Symbolik
Naturverbundenheit, fatale Abhängigkeit, unerklärliche Wunder
Andere Namen / Synonyme
Tartarisches Lamm, Pflanzenschaf, Borametz, Scythian Lamb, Agnus scythicus

Das Wunder am Pflanzenstiel: Barometz

Ein Atemzug aus Wolle und Holz, gefangen im Kreis des eigenen Hungers

Wie sieht das Barometz aus?

Das dichte Vlies schimmert im grellen Sonnenlicht wie frisch gekämmte Seide. Vier zierliche Hufe stemmen sich schwach in den weichen Steppenboden, tragen jedoch kein hohes Gewicht. Der Kopf dreht sich mit ruhigen Augen nach frischen Trieben um. Aus der Bauchmitte führt ein daumendicker, biegsamer Stängel senkrecht in die Erde hinab, wo er in einem holzigen Wurzelstock verankert liegt.

Unter der dicken Schicht aus weißer Wolle schlägt ein lebendiges Herz. Rotes, warmes Blut fließt durch die zarten Adern des Tieres. Seine Haut fühlt sich warm an und gibt auf Druck leicht nach. Schneidet eine Klinge in das Wollkleid, tritt kein Blütensaft hervor, sondern eine feine Schicht hellroter Lebenssaft. Das Tier reagiert darauf mit einem leisen Zittern des gesamten Rumpfes.

Der enge Kreis des Lebens

Das Barometz verbringt seine Tage mit gleichförmigem Fressen. Es senkt den Kopf zu Boden und rupft jeden grünen Halm ab, den sein Hals erreichen kann. Es dreht sich dabei langsam um die eigene Achse. Der feste Wurzelstrang bestimmt die Grenzen seiner Welt auf den Zentimeter genau. Ein Schritt über diesen Kreis hinaus bleibt dem Pflanzentier verwehrt.

Nachts legt sich das Schaf dicht an den hölzernen Wurzelstock. Es zieht die Beine unter den Leib und schützt den empfindlichen Bauchnabel vor kühlen Bodenwinden. Sobald alle Gräser im Umkreis kahl gefressen sind, beginnt der Verfall. Ohne neue Nahrung trocknet der Nabelstrang ein. Das Schaf verliert seine Kraft, sinkt zur Seite und stirbt binnen weniger Tage. Raubtiere wittern den süßlichen Geruch des Tieres über Meilen hinweg und nutzen die Wehrlosigkeit der Kreatur für eine leichte Jagd.

Seidene Gaben und heilendes Mark

Der Körper dieses Wesens birgt Schätze, die besonders bei Alchemisten heiß begehrt sind. Das Barometz hegt keine Zauber, seine Magie liegt in seiner reinen Substanz.

  • Das honigsüße Harzblut: Wird die Haut des Tieres geritzt, quillt keine normale rote Flüssigkeit hervor, sondern ein zähflüssiger, bernsteinfarbener Saft, der stark nach Honig duftet und Wunden in rasender Geschwindigkeit schließt.
  • Frostbannendes Vlies: Die goldene Wolle isoliert nicht nur gegen eisige Winde, sondern wärmt sich selbstständig auf, sobald die Umgebungstemperatur sinkt, genährt von der Restenergie der Pflanze.
  • Das fleischige Mark: Im Inneren verbirgt sich zartes Fleisch, das wie eine Mischung aus Fisch und süßen Früchten schmeckt und selbst tödlich Erschöpfte mit einem Bissen vollständig wiederbelebt.

Zarte Halme und der Schnitt des Todes

Die stärkste Bindung des Pflanzenlamm ist zugleich sein sicheres Todesurteil. Nichts macht ein Wesen so verwundbar wie absolute Unbeweglichkeit.

  • Der Biss des Wolfes: Eine unerklärliche, alte Feindschaft zieht Wölfe über Meilen hinweg an. Sie ignorieren gewöhnliche Beute, nur um das Pflanzenlamm in Stücke zu reißen.
  • Der Kahlfraß: Sobald der kreisrunde Bereich um den Stängel komplett abgefressen ist, stirbt das Wesen unweigerlich den Hungertod. Das Vlies verdorrt in wenigen Stunden zu brüchigem Heu.
  • Der Schnitt: Ein einziger gezielter Hieb, der den dicken Stängel vom Boden trennt, lässt das Lamm augenblicklich lautlos verenden. Das Blut trocknet sofort aus und verliert seine alchemistische Wirkung, wenn es nicht magisch konserviert wird.

Ursprung & Legenden: Die Geschichte des Barometz

Reisende Kaufleute und Gesandte brachten im späten Mittelalter Berichte mit, die in den Schreibstuben der europäischen Klöster für ungläubiges Staunen sorgten. Sie erzählten von einem Landstrich jenseits der bekannten Welt, auf dem die Grenze zwischen Tier und Pflanze vollkommen verschwamm. Wo die Steppe den Horizont berührte, sollte die Erde lebendige Schafe hervorbringen. Diese Geschichten waren keine bloßen Märchen für den Feierabend, sondern wurden von Gelehrten und Naturforschern in dicken Folianten als Tatsachenberichte niedergeschrieben.

Die tatarische Steppe und mittelalterliche Reiseberichte

Die Wiege dieser Sage liegt in den Steppen Zentralasiens, dem Herrschaftsgebiet der Goldenen Horde und den Handelswegen der Seidenstraße. Autoren wie der englische Reisende John Mandeville im 14. Jahrhundert und der kaiserliche Gesandte Sigismund von Herberstein im 16. Jahrhundert machten das Wesen im Abendland bekannt. Sie schilderten übereinstimmend das Volk der Tataren, die angeblich ganze Lichtungen mit diesen Schafspflanzen abernteten. In der jüdischen Folklore existierte zeitgleich die Sage vom Yeduah oder Adne Sadeh, einem Erdgeschöpf in Menschen- oder Tiergestalt, das ebenfalls über eine Nabelschnur an den Boden gefesselt war und nach dem Durchtrennen des Strangs sofort starb.

Baumwollstauden und der goldene Farn

Hinter dem phantastischen Bericht verbarg sich ein doppeltes Missverständnis der damaligen Naturkunde. Auf der einen Seite lernten die Europäer die ersten Importe von Baumwolle (Gossypium) aus Indien und Asien kennen. Da man Fasern bisher nur von Schafen oder Flachs kannte, nannten die Menschen das neue Gut schlicht »Baumwolle« und stellten sich buchstäblich Bäume vor, an denen kleine Lämmer wuchsen. Auf der anderen Seite nutzten Händler im Fernen Osten die behaarten Wurzelstöcke des Baumfarns Cibotium barometz. Schneidet man dessen Wedel geschickt ab und dreht das braungolden behaarte Rhizom um, sieht das Gebilde verblüffend wie ein kleines, vierbeiniges Wollschaf aus. Dieses Kunsthandwerk verkauften Händler für teures Gold als angebliche Überreste des echten Steppentiers an westliche Reisende.

Die Sehnsucht nach der grenzenlosen Natur

Im Denken des Mittelalters und der Renaissance galt die Natur als ein lückenloses Netz, das von Gott kunstvoll geknüpft worden war. Zwischen dem Reich der Steine, der Pflanzen, der Tiere und der Menschen durfte es keine leeren Zwischenräume geben. Der Barometz war für damalige Naturphilosophen das perfekte Bindeglied, das den Übergang vom unbeweglichen Gewächs zum fühlenden Vierbeiner lückenlos schloss. Gleichzeitig spiegelte die Legende die Furcht vor der eigenen Gebundenheit wider: Ein Wesen, das sich zwar bewegen und fühlen kann, aber auf ewig an den Ort seiner Geburt gekettet bleibt, verkörperte die Verletzlichkeit allen irdischen Daseins.

Vom Wunderwesen zum botanischen Missverständnis

Mit dem Beginn der modernen Naturforschung im 17. und 18. Jahrhundert verblasste der Glaube an das weidende Pflanzenschaf. Forscher der Londoner Gelehrtenrunde Royal Society untersuchten die mitgebrachten Präparate und entlarvten sie als manipulierte Wurzeln des Farnkrauts. Aus dem einst ehrfürchtig bestaunten Naturwunder wurde eine botanische Fußnote. Doch die Erzählung mahnt bis heute daran, wie schnell der menschliche Verstand bereit ist, fremdartige Berichte mit den vertrauten Bildern der eigenen Heimat zu füllen.

Die vielen Gesichter des Pflanzenlamms

Das Konzept einer Pflanze, die Fleisch hervorbringt, findet sich nicht nur in den Steppen Asiens.

  • Der Wakwak-Baum (Arabische Mythen): Auf fernen Inseln wächst angeblich ein Baum, dessen Früchte wie Frauenköpfe aussehen. Sie hängen an den Haaren an den Zweigen und rufen unaufhörlich "Wak Wak", bis sie auf den Boden fallen und vergehen.
  • Der Jedua der Bergvölker: In abgelegenen jüdischen Legenden ist dieses Wesen kein Lamm, sondern nimmt eine menschenähnliche Form an. Es besitzt Knochen, die eine mystische Eigenschaft für Wahrsagerei haben. Der Jedua ist aggressiver und greift alles an, was in den Radius seines Stängels tritt, bis man diesen aus der Ferne mit Pfeilen durchtrennt.
  • Der Melonenschaf-Kult: In manchen persischen Abwandlungen wird das Wesen nicht aus einem bloßen Stängel geboren, sondern wächst im Inneren einer gewaltigen, rankenden Melone heran. Erst wenn die ledrige Fruchtschale im Hochsommer aufplatzt, erblickt das flauschige Lamm das Licht der Welt.

Geheimnisse und Kurioses

  • Der Bericht des Sir John Mandeville: Der englische Ritter und Reisende Sir John Mandeville trug maßgeblich zur Popularität bei. In seinem berühmten, im 14. Jahrhundert verfassten Reisebericht erzählte er von kürbisartigen Früchten in der Tartarei. Schnitt man diese auf, fand man darin ein kleines Lebewesen aus Fleisch und Knochen, das einem Lamm glich.
  • Der Geschmack von Krebsen: In vielen historischen Manuskripten wird explizit betont, dass das Fleisch der Kreatur so zart und süß schmecke wie das des Taschenkrebses oder anderer Schalentiere, während das »Blut« stark nach wildem Honig dufte.
  • Der blutende Farn: Der reale Farn Cibotium barometz, der die Legende mitbegründete, sondert einen rötlichen, klebrigen Pflanzensaft ab, wenn er angeschnitten wird. Dies bestätigte für mittelalterliche Gelehrte den Verdacht, dass das vermeintliche Tier echtes Blut in seinen Adern führte.
  • Knochen-Orakel: Im jüdischen Talmud wird berichtet, dass die Knochen des stängelgebundenen Yeduah-Wesens in der Wahrsagerei verwendet wurden. Ein Ritualschamane nahm den Knochen in den Mund und der Knochen begann angeblich zu sprechen und die Zukunft vorherzusagen.
  • Verkaufstrick der Händler: Präparierte Farnwurzeln, denen man vier Beine angeschnitzt hatte, wurden auf europäischen Märkten für absurde Summen als »echte« pflanzliche Lämmer verkauft. Sie galten als Wundermittel gegen Blutspucken und Schmerzen. Erst 1725 untersuchte der deutsche Wissenschaftler Engelbert Kämpfer ein solches Exemplar und entlarvte den Schwindel.

Das Barometz in Games, Filmen und Büchern

Ein Wesen, das nicht laufen, kämpfen oder fliehen kann, taucht in rasanten Handlungen selten auf. Doch in der Welt der komplexen Videospiele und der nostalgischen Literatur hat das Barometz eine treue Nische als mysteriöser Rohstoff und stummes Wunder gefunden.

  • Odin Sphere (Videospiel): Hier können Spieler spezielle Samen pflanzen, aus denen Schafe wachsen. Diese pflanzlichen Schafe liefern Nahrung und spiegeln den alten Mythos visuell perfekt und sehr humorvoll wider.
  • Final Fantasy Serie (Videospiel): In mehreren Teilen tauchen Gegner oder Gegenstände auf, die den Namen Barometz tragen. Oft sind es pflanzliche Monster, schafähnliche Kreaturen oder wertvolle Gegenstände, die an den asiatischen Mythos angelehnt sind.
  • Monster Hunter Serie (Videospiel): Auch wenn das Barometz hier nicht als exaktes Schaf auftritt, zieht die Welt Inspiration aus dem Mythos. Symbiosen aus Fauna und Flora sind ein stetiges Element dieser Spielereihe.
  • Jorge Luis Borges' "El Libro de los Seres Imaginarios" (Buch): Der berühmte Autor widmet dem Barometz in seinem "Buch der imaginären Wesen" ein eigenes, poetisches Kapitel und sichert ihm so einen festen Platz in der modernen Weltliteratur.

Verwandte Wesen und Legenden

Häufig gestellte Fragen zum Barometz

Ist das Barometz ein echtes Tier?

Nein, das Barometz ist ein rein mythologisches Fabelwesen. Die Legende beruht auf einem historischen Missverständnis europäischer Gelehrter, die versuchten, sich die Existenz der Baumwollpflanze zu erklären.

Was passiert, wenn man das Barometz von seiner Pflanze abschneidet?

Es stirbt augenblicklich. Der dicke Stängel, der das Lamm mit den Wurzeln verbindet, ist seine einzige Lebensader, durch die es Nährstoffe bezieht.

Hat das Barometz natürliche Feinde?

Ja, Legenden besagen, dass Wölfe eine unerklärliche Anziehungskraft für das Barometz empfinden. Sie sind die einzigen Tiere, die gezielt Jagd auf das pflanzliche Schaf machen.

Wurde das Pflanzenschaf von Menschen gejagt?

Ja, laut den mittelalterlichen Bestiarien war es heiß begehrt. Alchemisten suchten es wegen seines magischen, blutroten Saftes, und Adlige zahlten Unsummen für das goldene Vlies, da es feiner und wärmer als jede normale Wolle sein sollte.

Die wahren Wurzeln des Barometz

Mythologische Quellen & Fußnoten

Slawische und tatarische Steppenüberlieferungen:

Die Erzählung entstand entlang der östlichen Handelswege zwischen der Wolga und dem Kaspischen Meer. Nomadenvölker berichteten von seltsamen Gewächsen im Boden, um den Ursprung der im Westen damals noch unbekannten Baumwollstoffe phantastisch zu verklären.

Mittelalterliche Reiseliteratur:

Autoren wie John Mandeville (Reisen, um 1356) und der kaiserliche Diplomat Sigismund von Herberstein (Rerum Moscoviticarum Commentarii, 1549) prägten das feste Bild des Nabeltiers in Mitteleuropa. Ihre Berichte wurden über zwei Jahrhunderte hinweg ungeprüft von anderen Gelehrten als zoologische Tatsache zitiert.

Jüdische Folklore und Mischna-Kommentare:

Im Traktat Kilajim der hebräischen Mischna finden sich Verweise auf den Adne Sadeh oder Yeduah. Rabbinische Kommentatoren des Mittelalters wie Simeon ben Zemach Duran beschrieben diese Wesen als pflanzliche Erdmenschen oder Schafe, deren Knochen nach dem Tod für Totenbeschwörungen genutzt wurden.

Frühneuzeitliche Botanik und Aufklärung:

Mit Sir Hans Sloane und der Klassifikation des schuppigen Baumfarns Cibotium barometz durch Carl von Linné fand der Mythos seinen wissenschaftlichen Abschluss. Die Naturforscher wiesen nach, dass findige chinesische Händler die behaarten Rhizome der Farne künstlich zu Lämmern schnitzten, um sie wohlhabenden Sammlern als Kuriosität anzudrehen.

Skythisches Lamm

Eine gut bebilderte Übersicht über das Skythische Lamm. Die Texte sind kurz aber prägnant.

zur Webseite von Theoi

Vegetable Lamb of Tartary bei Wikipedia

Bietet einen ausgezeichneten, umfassend belegten Überblick über die Geschichte der Legende, ihre verschiedenen Varianten und die historischen Personen, die darüber berichteten. Die Bibliografie ist ein guter Startpunkt für weitere Recherchen.

zur Webseite von Wikipedia

Die Reisen des John Mandeville

Um zu verstehen, wie Menschen im Mittelalter von Wundern wie dem Barometz erfuhren, ist dieser Reisebericht unerlässlich. Suchen Sie nach einer modernen deutschen Übersetzung mit Kommentaren, da diese den historischen Hintergrund verständlich machen. Es ist ein faszinierender Einblick in das Weltbild des 14. Jahrhunderts.

Autor: John Mandeville (Übersetzt und kommentiert)

Die Reisen des John Mandeville bei Amazon*

The Vegetable Lamb of Tartary

Dies ist eine wissenschaftliche Abhandlung von 1887. Viele Verlage bieten heute Nachdrucke (Print-on-Demand) dieses gemeinfreien Werks an. Es ist die ultimative Quelle, um die Ursprünge der Legende bis ins kleinste Detail zu verstehen, auch wenn die Sprache dem 19. Jahrhundert entspricht.

Autor: Henry Lee

The Vegetable Lamb of Tartary bei Amazon*

Aktualisiert am: 09.10.2026

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 6 und 4.
© 2026 MythenChronik.de Alle Schriften und Siegel sind unantastbar.
Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Hinweis:

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um Ihre Erfahrung auf unserer Website zu verbessern. Einige Cookies sind für die grundlegende Funktionalität erforderlich, während andere dazu beitragen, die Nutzung zu analysieren und unsere Dienste zu optimieren. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Technisch notwendige Cookies:

  • user_privacy_settings: Speichert Ihre gewählten Cookie-Präferenzen (Dauer: 30 Tage).
  • PHPSESSID: Hält Ihre aktuelle Sitzung auf der Webseite aufrecht (Dauer: Browsersitzung).

Analyse & Statistik (Google Analytics & Matomo):

  • _ga / _gid: Dienen der Unterscheidung von Nutzern und der Erstellung statistischer Daten über die Website-Nutzung (Dauer: bis zu 2 Jahre).
  • _pk_id / _pk_ses: Dienen der anonymen statistischen Auswertung Ihres Besuchs, damit wir unsere Inhalte verbessern können (Dauer: 13 Monate / 30 Min.).

Marketing & Werbung (Google AdSense):

  • __gads / _gac: Werden gesetzt, um Ihnen relevante Werbung anzuzeigen, die Effizienz von Kampagnen zu messen und zu verhindern, dass Sie dieselbe Anzeige mehrfach sehen (Dauer: bis zu 13 Monate).

 

Technisch erforderliche Cookies werden immer geladen.

Für die Nutzung mit Werbung: Indem Sie Werbung & Cookies akzeptieren können wir "mythenchronik.de" weiterhin kostenlos anbieten. Wir nutzen Google Analytics zur Webanalyse und Google AdSense, um personalisierte Werbeanzeigen zu schalten. Dabei werden Daten an Google übertragen und ggf. mit anderen Daten zusammengeführt.
Die Nutzung dieser Dienste erfolgt nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit ändern oder Ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch Google und zu Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.

You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly.