Ein gewaltiger, gewundener Leib teilt die feuchte Luft. Neun verschiedene Tiere vereinen sich in diesem Körper. Der Schädel ähnelt dem eines Kamels, gekrönt von den verzweigten Stangen eines Prachthirsches. Aus tiefen Höhlen blitzen bernsteinfarbene Augen, die den durchdringenden Blick eines Dämons tragen. Unter den Nüstern ragen zwei sehnige Barteln hervor. Diese feinen Fühler tasten ununterbrochen nach Feuchtigkeit und magischen Schwingungen im Äther.
Der Rumpf zieht sich wie eine endlose Schlange durch den Dunst und ist von genau einhundertundsiebzehn (117) dicke Schuppen bedeckt. Einundachtzig (81) dieser Schuppen tragen das lichte Yang und schenken Güte. Sechsunddreißig (36) Schuppen bergen das finstere Yin und bringen Zorn. Unter dem Kinn sitzt eine einzelne, verkehrt gewachsene Schuppe. Dieses Hornschild glänzt pechschwarz. Wer diese Stelle berührt, weckt die tödliche Raserei des Tieres. Vier kräftige Beine enden in fünf rasiermesserscharfen Adlerkrallen. Auf dem Scheitel wölbt sich ein knöcherner Auswuchs, das sogenannte Po-Shan. Dieses Mal erlaubt es dem Riesen, ohne Flügel durch die Himmelssphären zu gleiten.
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