Ein junger 'Held' dachte, er könnte Drachenblut in seinen Wasserschlauch füllen. Wir haben seine Stiefel drei Täler weiter gefunden. Den Rest von ihm... nun ja, sagen wir, er ist jetzt Teil der Atmosphäre.
Frisches Drachenblut leuchtet aus sich selbst heraus mit einem dumpfen, bedrohlichen Glimmen. Wenn man es in eine Schale gießt, fließt es langsam und zieht schwere Fäden. Der Geruch ist beißend und füllt den Raum sofort mit einer metallischen Schwere, die auf der Zunge kribbelt. Geschmacklich ist es im Rohzustand ungenießbar – es schmeckt wie Batteriesäure gemischt mit Holzkohle und würde die Zunge sofort versengen.
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