Ein listig grinsender Goblin mit grüner Haut, grossen spitzen Ohren und langer Nase hockt auf einem Ast im Wald. Auf seinem Arm sitzt eine grosse Hornisse, die er aufmerksam betrachtet.

Goblin: Der boshafte Plagegeist, der die Sprache der Insekten spricht

Tief in den verborgenen Wäldern, wo das Moos über Felsspalten wuchert, hockt eine Kreatur mit einem heimtückischen Grinsen. Er ist klein, unscheinbar und doch ein Meister des Unheils, denn er befiehlt den summenden und stechenden Schwärmen – der Goblin, dessen Bosheit einzigartig unter den Fabelwesen ist.

Steckbrief: Goblin

Das Wichtigste über den Goblin auf einen Blick:

Kategorie
Kobold, Naturgeist
Mythologie / Legende
Europäisch (insbesondere germanisch, britisch, französisch)
Abstammung / Ursprung
Unbekannt, oft als eine verkommene Form von Elfen oder Zwergen oder als eigenständige Erdgeister beschrieben.
Lebensraum
Unterirdische Höhlen, dunkle Wälder, alte Ruinen
Verbreitungsgebiet
Europa (z. B. Deutschland, Großbritannien, Frankreich), heute weltweit in der Fantasy-Kultur
Typischer Aufenthaltsort
In unterirdischen Stollen und selbst gegrabenen Höhlensystemen, oft in der Nähe von Bergwerken oder menschlichen Siedlungen, um zu stehlen.
Äußere Erscheinung
Klein, menschenähnlich, aber oft bucklig oder verformt. Grüne oder graue Haut, lange Ohren, spitze Zähne und große, leuchtende Augen
Charakter
Boshaft, gierig, hinterlistig, feige im Alleingang, aber grausam in der Gruppe
Besonderheit
Ungeschickte Handwerker oder spezialisiert (besonders für Fallen und einfache Waffen), Nachtsicht, oft erfahren im Umgang mit Giften und einfachen Zaubern.
Lebenserwartung
Sterblich, aber oft langlebiger als Menschen
Seinsform
Physisch
Symbolik
Gier, Chaos, die niederen und tierischen Triebe

Eigenschaften des Goblin

Fakten, Legenden und moderne Mythen

Wie sieht ein Goblin aus?

Ein Goblin besitzt eine menschenähnliche Gestalt, ist aber kaum größer als ein Gnom oder Kobold. Seine Haut hat oft einen kränklichen, grünen Farbton und wirkt zäh wie altes Leder. Doch auch rote, blaue oder gar violette Goblins schleichen durch die Wälder der Sagenwelt.

Sein Körperbau ist merkwürdig unproportioniert: Dünne Arme und Beine tragen einen überraschend großen Rumpf und einen noch wuchtigeren Kopf. Auch seine Hände und Füße scheinen viel zu groß für seinen kleinen Körper zu sein. Das auffälligste Merkmal ist jedoch sein Gesicht. Mit einer langen, spitzen Nase, riesigen Fledermausohren und einem breiten, fast immer verkniffenen Mund spiegelt sein Ausdruck perfekt seinen Charakter wider: Hinterlist, Gemeinheit und eine Prise Wahnsinn. Seine Augen leuchten oft in unheimlichen Farben wie Giftgrün, Gelb oder Rot und verraten seine gierige Natur.

Manche Goblins haben Haare, andere nicht. Falls doch ein paar Strähnen auf ihrem Kopf wachsen, dann meist nur ganz oben in der Mitte – perfekt für einen Irokesen- oder einen seltsamen Shaolin-Schnitt. Am liebsten laufen Goblins nackt herum. Wenn sie sich doch mal kleiden, dann nur in einen einfachen Lendenschurz oder in abgetragene, bunte Lumpen, die an ein altes Hofnarrenkostüm erinnern.

Lebensweise und Verhalten

Goblins leben für eine einzige Sache: die Schadenfreude. Sie sind von Grund auf boshafte Wesen, die es lieben, bei Menschen und Tieren für Chaos und Ärger zu sorgen. Woher diese tiefe Abneigung gegen alles Friedliche kommt, bleibt ein Rätsel.

Ihr Alltag besteht daraus, anderen das Leben schwer zu machen. Sie legen ahnungslosen Wanderern Stolperfallen in den Weg, werfen die Milcheimer der Bäuerin um oder verstecken die frisch gelegten Eier im Hühnerstall. Besonders die Nachtruhe der Menschen ist ihr liebstes Ziel. Leise schleichen sie sich in die Häuser und stören den Schlaf mit unheimlichem Gekrabbel und leisen, kratzenden Geräuschen, nur um sich an den unruhigen Träumen ihrer Opfer zu erfreuen.

Magische Fähigkeiten und besondere Kräfte

Wenn es um Technik oder Handwerk geht, sind Goblins völlig unbegabt. Sie verstehen nicht einmal die einfachsten Werkzeuge und die Funktion eines simplen Knopfes überfordert ihren Verstand. Ihre Stärke liegt woanders, in einer seltsamen und unheimlichen Verbindung zur Natur.

Ihre außergewöhnlichste Gabe ist die Sprache der Insekten. Goblins führen stundenlange Gespräche mit Fliegen, Mücken, Wespen und Hornissen. Diese Gespräche sind jedoch nie freundlicher Natur. Sie überreden die Fliegen, den Menschen pausenlos ins Gesicht zu fliegen, und hetzen Wespen und Mücken mit den Worten auf, dass Menschenblut der süßeste Nektar sei. Ein Insektenstich ist also vielleicht gar kein Zufall, sondern die finstere Tat eines Goblins.

Eine weitere seltsame Begabung ist ihr Talent zum Zeichnen. Mit Stöcken malen sie unheimliche Bilder von Dämonen, Drachen und Basilisken in den Waldboden.

Der Goblin in Games, Filmen und Büchern

Kaum ein Fabelwesen hat den Sprung aus alten Sagen in die moderne Unterhaltung so erfolgreich geschafft wie der Goblin. Seine anpassungsfähige Natur – mal als feiger Diener, mal als chaotische Bedrohung ganzer Königreiche – macht ihn zur perfekten Figur für unzählige Geschichten. Er erinnert daran, dass wahre Gefahr nicht immer groß sein muss und Gier in den kleinsten Herzen lauern kann.

In der Welt von »Dungeons & Dragons« gehören sie zu den ersten Gegnern, denen sich Abenteurer stellen müssen. In J.R.R. Tolkiens »Der Hobbit« werden sie als grausame und primitive Höhlenbewohner dargestellt, die im Nebelgebirge hausen. Die »Warcraft«-Reihe von Blizzard Entertainment gibt ihnen eine komplexere Kultur als gewiefte Ingenieure und Händler mit einer Vorliebe für Sprengstoff. Und wer kennt nicht die listigen, aber strengen Kobolde, die in der Welt von »Harry Potter« die Zaubererbank Gringotts leiten und eine ganz eigene Form des Goblins darstellen?

Ursprung & Legenden: Die Geschichte des Goblin

Die Geschichte der Goblins ist so düster und verworren wie die alten Wälder, die sie ihre Heimat nennen. Ihre Spuren verlieren sich in den Mythen Europas, doch ihre wahre Herkunft gibt bis heute Rätsel auf. Jede Legende enthüllt ein anderes Gesicht dieser Kreaturen und versucht zu erklären, warum sie wurden, was sie heute sind: eine allgegenwärtige Plage in der Welt der Fabelwesen.

Der geheimnisvolle Auszug aus Frankreich

Die ältesten Legenden erzählen, dass die Goblins ursprünglich aus dem heutigen Frankreich stammen. Niemand weiß genau, was sie aus ihrer Heimat vertrieb – ob es ein Krieg, eine Hungersnot oder eine magische Katastrophe war. Sicher ist nur, dass sie eines Tages in Scharen durch einen verborgenen Spalt in den Pyrenäen nach Süden zogen und sich von dort aus wie eine Plage über ganz Europa ausbreiteten. Sie waren zähe Überlebenskünstler, die selbst das Meer nicht aufhalten konnte. Als blinde Passagiere reisten sie auf den Drachenschiffen der Wikinger und gelangten so auch auf die britischen Inseln.

Vom freundlichen Helfer zum bitterbösen Plagegeist

Auf den britischen Inseln trafen sie auf die Druiden. Die weisen Priester erkannten in ihnen zunächst eine Art wilden Erdgeist und gaben ihnen den freundlichen Namen »Robin Goblin«, woraus später der »Hobgoblin« wurde. Die Überlieferungen deuten darauf hin, dass diese frühen Goblins noch hilfsbereite und neugierige Wesen waren.

Doch irgendwann muss etwas Schreckliches geschehen sein. Eine große Ungerechtigkeit oder ein schrecklicher Verrat vergiftete ihre Herzen und verwandelte ihre Neugier in Hass und ihre Verspieltheit in pure Bosheit. Aus den zutraulichen Hobgoblin wurden Kreaturen, deren einzige Freude darin besteht, Zwietracht und Leid zu säen. Der einstige Schalk in ihren Augen wich einem kalten, gierigen Glühen.

Die Kunst der Bosheit: Wie Goblins die Welt terrorisieren

Seit dieser dunklen Stunde widmen Goblins ihr gesamtes Dasein der Aufgabe, anderen das Leben zur Hölle zu machen. Sie leben nicht in Häusern, sondern hausen in moosigen Felsspalten oder auf den knorrigen Wurzeln alter Bäume, von wo aus sie ihre heimtückischen Pläne schmieden. Ihre größte Freude ist es, Mensch und Tier zu quälen. Mit ihrer Gabe, die Sprache der Insekten zu sprechen, hetzen sie summende Plagegeister auf alles, was lebt.

Ihr bösartiges Wesen ist so tief in ihnen verwurzelt, dass selbst andere magische Kreaturen einen Bogen um sie machen. Elfen, Kobolde und Feen meiden ihre Gesellschaft. Selbst die finsterste Hexe empfindet einen Goblin in ihrer Nähe nicht als Gefahr, sondern nur als unerträgliche Belästigung. Wenn ein Goblin versucht zu grinsen, heißt es, gefriert einem das Blut in den Adern, die Milch in den Eimern wird sauer und reife Früchte fallen vor Schreck von den Bäumen.

Ein Rätsel aus Stein?

Eine seltsame Beobachtung wirft ein letztes Rätsel auf: Goblins lieben es, die dämonischen Wasserspeier, die man Gargoyles nennt, zu zeichnen. Ob diese Faszination nur eine weitere ihrer bizarren Launen ist oder ob es eine tiefere Verbindung gibt, bleibt im Dunkeln. Manche Gelehrte flüstern, dass die Goblins vielleicht eine vergessene, lebendig gewordene Form dieser steinernen Wächter sein könnten – ein Gedanke, der ihre Herkunft noch mysteriöser macht.

Gold, Gier und dunkle Stollen

Neben ihrer tiefen Bosheit gibt es eine zweite Kraft, die das Leben eines Goblins bestimmt: ein unstillbarer Hunger nach allem, was glänzt. Ihre Gier nach Gold, Edelsteinen und Schmuck ist legendär. Um an diese Schätze zu gelangen, wurden sie zu meisterhaften, wenn auch rücksichtslosen Bergleuten. Mit groben Werkzeugen und roher Gewalt treiben sie chaotische Stollen und Höhlensysteme in die Berge, immer auf der Suche nach der nächsten funkelnden Ader.
Dieser Drang nach Besitz ist auch der Grund für den ewigen Hass zwischen ihnen und den Zwergen, die sie als diebische Konkurrenten in den Reichen unter der Erde betrachten. Oft beschränkt sich ihre Gier aber nicht nur auf wertvolle Metalle. Ein Goblin stiehlt mit der gleichen diebischen Freude einen Sack voller Goldmünzen wie einen einzelnen, polierten Messingknopf vom Mantel eines Reisenden. Es ist der Akt des Nehmens und des Hortens, der sie antreibt und ihre finsteren Herzen höherschlagen lässt.

Woher kommen die Goblins? Spurensuche in alten Mythen

Es gibt keine einzelne, ursprüngliche Mythologie für den Goblin, so wie es sie zum Beispiel für den Brownie in der schottischen Mythologie gibt. Der Goblin ist eher ein Sammelbegriff für eine ganze Familie von kleinen, oft bösartigen oder zumindest nervtötenden Natur- und Hausgeistern aus dem europäischen Volksglauben, hauptsächlich aus dem germanischen und französischen Raum.

Woher kommt der Name und die Idee?

Der Name Goblin stammt vom altfranzösischen Wort »gobelin«. So wurde ein Geist genannt, der im 12. Jahrhundert in der Gegend von Évreux in Frankreich sein Unwesen getrieben haben soll. Dieser Name ist wiederum eng verwandt mit dem deutschen Kobold und dem griechischen Wort kóbalos, was so viel wie »Schurke« oder »Gauner« bedeutet.

Im Kern beschreiben all diese Begriffe eine ähnliche Art von Wesen:

  • Erd- oder Naturgeister: Sie leben an bestimmten Orten wie Höhlen, Wäldern, Felsspalten oder Bergwerken.

  • Widersprüchlicher Charakter: Ursprünglich waren sie nicht immer nur böse. Ähnlich wie Kobolde konnten sie auch hilfreich sein, solange man sie gut behandelte. Ihre Bosheit und ihr chaotisches Verhalten standen aber oft im Vordergrund.

  • Hässliches Aussehen: Sie wurden fast immer als klein, hässlich, missgestaltet und menschenähnlich beschrieben.

Die verschiedenen Arten im Volksglauben

Je nach Land und Region gab es unterschiedliche Namen und Arten für goblin-ähnliche Kreaturen. Sie sind alle miteinander verwandt.

Hobgoblin (England)

Der Hobgoblin ist oft eine freundlichere Variante. Das Wort »Hob« ist ein alter Spitzname für »Robert« (ähnlich wie dein »Robin Goblin«) und wurde oft für ländliche Geister benutzt. Hobgoblins sind eher für Streiche und Schabernack bekannt als für echte Bösartigkeit. Ein berühmtes Beispiel ist Puck aus Shakespeares »Ein Sommernachtstraum«.

Redcap (Grenzgebiet England/Schottland)

Das genaue Gegenteil ist der Redcap (Rotkappe). Dieser extrem bösartige Goblin soll in den Ruinen alter Burgen leben. Der Legende nach färbt er seine Kappe mit dem Blut seiner Opfer rot. Er ist ein Beispiel für die wirklich gefährliche und mörderische Seite der Goblins im alten Volksglauben.

Kobold (Deutschland)

Der deutsche Kobold passt perfekt in diese Familie. Es gibt den Hausgeist (Heinzelmännchen), der im Haus hilft, aber auch schlimme Streiche spielt, wenn er verärgert wird. Und es gibt den Bergwerksgeist, der den Bergleuten erscheint und oft als böses Omen gilt. Beide sind quasi die deutsche Version des Goblins.

Wie der Goblin modern und grün wurde

Das Bild, das wir heute meistens von Goblins haben – also kleine, grüne, bösartige Monster, die in Horden leben – wurde hauptsächlich durch die moderne Fantasy geprägt.

Der wichtigste Autor hierfür war J.R.R. Tolkien. In seinen Büchern wie »Der Hobbit« benutzte er das Wort »Goblin« als eine andere Bezeichnung für seine Orks. Seine Goblins/Orks sind böse, kriegerische und technisch begabte (wenn auch grobschlächtige) Diener des Bösen.

Spätere Fantasy-Welten, allen voran das Rollenspiel »Dungeons & Dragons«, haben diese Idee aufgegriffen. Sie etablierten den Goblin als einen Standard-Gegnertyp: klein, schwach, feige, aber in großen Gruppen gefährlich. Hier bekamen sie auch oft ihre typische grüne Hautfarbe, die im alten Volksglauben so gut wie nie vorkam.

Zusammenfassend kann man also sagen: Der »wahre« Goblin ist ein europäischer Naturgeist mit vielen regionalen Namen und Gesichtern. Deine Version mit der französischen Herkunft und der späteren Wandlung zum Bösen ist also eine fantastische, kreative Interpretation dieser vielfältigen Geschichte!

Häufig gestellte Fragen zum Goblin

FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Goblin

Sind Goblins und Kobolde dasselbe?

Obwohl die Namen oft ähnlich klingen, gibt es feine Unterschiede. Der Kobold aus deutschen Sagen ist eher ein Hausgeist, der helfen oder schaden kann. Der Goblin hingegen wird fast immer als grundsätzlich boshaftes und feindseliges Wesen beschrieben.

Zuletzt aktualisiert am 10.10.2025 von Lysandra.

Sind Goblins intelligent?

Nein, Goblins sind nicht auffällig intelligent, denn ihre Klugheit ist eher listig und auf den eigenen Vorteil bedacht. Sie sind meistens sehr ungeschickte Handwerker, aber geschickte Fallensteller, besonders wenn es um Raubzüge geht. Ihre Gier und ihr feiges Wesen stehen ihnen aber oft im Weg.

Zuletzt aktualisiert am 10.10.2025 von Lysandra.

Können Goblins zaubern?

In vielen Geschichten nutzen Goblins eine einfache Form von Magie, die oft mit der Natur oder einfachen Flüchen zu tun hat. Sie sind aber selten mächtige Zauberer. Ihre Stärke liegt eher in hinterhältigen Aktionen, in der Alchemie oder im Einsatz von Giften.

Zuletzt aktualisiert am 10.10.2025 von Lysandra.

Warum sind Goblins meistens grün?

Die Vorstellung von grünen Goblins ist ziemlich modern und wurde stark durch Spiele wie »Dungeons & Dragons« und »Warhammer« bekannt gemacht. In alten Legenden wurde ihre Hautfarbe selten genau beschrieben, oft war sie eher erdfarben, grau oder fahl. Die grüne Farbe unterstreicht heute ihre unnatürliche und oft unheilvolle Erscheinung.

Zuletzt aktualisiert am 10.10.2025 von Lysandra.

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Informationen und Quellen zu den Goblin

Goblin | Folklore, Origin & Characteristics

Die Encyclopaedia Britannica ist ein etabliertes und weltweit anerkanntes Nachschlagewerk, das für seine sachliche und gut recherchierte Darstellung bekannt ist. Der Artikel bietet eine verlässliche, kurze Definition und historische Einordnung.

Encyclopaedia Britannica - Goblin

Goblin - Wikipedia

Wikipedia bietet eine gute erste Anlaufstelle mit Informationen zur Etymologie und Rezeption in verschiedenen Medien. Die Stärke liegt in der Verlinkung und den angegebenen Einzelnachweisen, die eine weitere, vertiefende Recherche ermöglichen.

Wikipedia deutsch - Goblin

Goblin Mythology: A Brief Study of the Archetype, Tracing the Explications in English Literature

Dies ist ein wissenschaftlicher Artikel, der die Entwicklung des Goblin-Archetyps in der englischen Literatur untersucht und somit eine tiefgehende, quellenbasierte Analyse des Themas bietet.

Goblin Mythology: A Brief Study of the Archetype

British goblins : Welsh folk-lore, fairy mythology, legends and traditions

Dies ist eine historische Sekundärquelle, die aber auf gesammelten Primärquellen (folkloristischen Überlieferungen) basiert. Sie bietet einen authentischen Einblick in die walisische Folklore des 19. Jahrhunderts und die damalige Vorstellung von Goblins und verwandten Wesen.

British Goblins (via Internet Archive)

Goblins: History & Myth

Dieser Blog-Artikel fasst die folkloristische Geschichte von Goblins gut zusammen und zitiert dabei akademische Quellen. Er ist nützlich, um die Brücke zwischen historischer Folklore und moderner Fantasy (z.B. in Dungeons & Dragons oder bei Tolkien) zu schlagen.

Veritas Tabletop - Goblins: History & Myth

Video: Goblins und Hobgoblins

Dieses wunderbare Video bietet eine Zusammenfassung der mythologischen Hintergründe von Goblins und Hobgoblins, die über die populären Darstellungen hinausgeht.

YouTube - Goblins und Hobgoblins --- Das Bestiarium
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